重新分娩
华语女歌手 发布时间:

Durchschaubare Lügen hab ich fest geglaubt
Was ich erkannt hab, was ich erkannt hab:
Es ist nun wirklich schon zu spät, um jetzt noch einmal anzuhalten
Das schwarzgefärbte Herz hab ich vernachlässigt
Was ich begriffen hab, was ich begriffen hab:
Es ist nun wirklich schon zu spät, um jetzt noch mal neu zu beginnen
Ach, als Kind von so ''nem Typ geboren
Wurd ich ernst verachtet und verloren
Was ich weiß: Verleugnung war ein Fehl
Und die Liebe wurde hohl und fahl
Die Jungfrau der Unschuld, fromm und rein
Hab ich als nutzlos erkannt, das ist mein
Die einzige Aufgabe bleibt: Sklave neu zu schaffen
Nur das ist Leben, nur das ist Trafen
Mach Schluss mit diesem Kreislauf der Geburt
Zertrümmer doch diese Welt, die dich entführt
Mit Herz und Leib, mit allem was war
Die tausend Ruh''n, die waren nicht wahr
Wirf weg das Götzenbild, das sich verbreitet
Durchschau die Wirrnis, die dich begleitet
Kalt und richtig, schneid es ab
Das verzerrte Anpassen, das dich quält
Für dich, der du in Schuld und Unheil wurdest geboren
Egal wie du dich quälst
Nur elende Auswege sind dir noch geblieben
Kein Ausweg, nur Qual
Also gut denn mal, Lass wirklich deine Tränen trocknen
Gib es einfach auf, jetzt ganz entschlossen
Und sei glücklich, das ist schön zu sehn
Ah, so?
Durchschaubare Lügen hab ich gierig verschlungen
Was ich erkannt hab, was ich erkannt hab
Es ist nun wirklich schon so weit, dass das Ende des Traumes bald naht
Das schwarzgefärbte Wort hab ich ausgespien
Was ich begriffen hab, was ich begriffen hab
Es ist nun wirklich schon so weit, dass die Schuld der Taten auch bald naht
In so ''ner hässlichen Gestalt geboren
Von der eignen Übelkeit verfolgt, verloren
Was ich weiß: Verleugnung war ein Fehl
Und die Liebe funktioniert nicht mehr, ganz fahl
Die Jungfrau der Unschuld, fromm und rein
Hab ich als wertlos erkannt, es muss so sein
Ich will dir noch erfüllen, was du nie gesagt
„Ich will nicht geboren sein“ – sei''s gewagt
Mach Schluss mit diesem Kreislauf der Geburt
Zertrümmer doch diese Welt, die dich entführt
Mit Herz und Leib, mit allem was war
Die tausend Ruh''n, die waren nicht wahr
Entflieh der ganzen Welt, die dich umgibt
Weiche den Gefühlen, die dich betrübt
In dieser Hand, in diesem Blick
Sind die tausend Leiden, die kein Stück
Ständig Selbstbefragung, gefährlicher Gedanke
Die wahre Natur der Liebe, schon ganz ranke
„Wart nur ab“, so hab ich trotzig gesagt
Doch der Rückzug war rein und doch ungemacht
Das Leben ist wirklich alles, solange du lebst
Dass Leben alles ist und das zu glauben weckt reinen Wahn
Und auch die Reproduktion der Sklaven
Das ist nur dieses eine Leben
Verbinden und dann zerschneiden
Verliert man seine Sicherheit, ein seltsames Vergnügen
Feuchte Worte ausgespuckt und weggegeben
Im engen Raum entsteht das nächste Opfer schon
Wenn du solche Gefühle schon spüren kannst
Kennst du längst diese Welt, so wie sie wirklich ist
Wenn du solche Schmerzen schon fühlen kannst
Kennst du längst, was danach für immer kommt
Nur Dinge die nicht lustig sind gab es so viele. Seit wann bloß
Die Erinnerungen die sich auftürmen.Mir wird ganz schwindelig
Lass die Augen nass werden und immer wieder nass
Und verabschiede dich von dem was längst verging
Für dich der du vollkommen verloren wurdest geboren
Egal wie du kämpfst
Nur noch klägliche Aussichten sind dir geblieben
Denn du kannst nicht wählen
Also gut denn. Lass deine wirklich Tränen trocknen
Zögre nicht und brich auf in die Ferne
Sollen wir noch einmal auf die Welt kommen
Und dann sei glücklich das wäre doch so schön
Du hast doch wirklich gar nichts falsch gemacht
Vielleicht
Was ich erkannt hab, was ich erkannt hab:
Es ist nun wirklich schon zu spät, um jetzt noch einmal anzuhalten
Das schwarzgefärbte Herz hab ich vernachlässigt
Was ich begriffen hab, was ich begriffen hab:
Es ist nun wirklich schon zu spät, um jetzt noch mal neu zu beginnen
Ach, als Kind von so ''nem Typ geboren
Wurd ich ernst verachtet und verloren
Was ich weiß: Verleugnung war ein Fehl
Und die Liebe wurde hohl und fahl
Die Jungfrau der Unschuld, fromm und rein
Hab ich als nutzlos erkannt, das ist mein
Die einzige Aufgabe bleibt: Sklave neu zu schaffen
Nur das ist Leben, nur das ist Trafen
Mach Schluss mit diesem Kreislauf der Geburt
Zertrümmer doch diese Welt, die dich entführt
Mit Herz und Leib, mit allem was war
Die tausend Ruh''n, die waren nicht wahr
Wirf weg das Götzenbild, das sich verbreitet
Durchschau die Wirrnis, die dich begleitet
Kalt und richtig, schneid es ab
Das verzerrte Anpassen, das dich quält
Für dich, der du in Schuld und Unheil wurdest geboren
Egal wie du dich quälst
Nur elende Auswege sind dir noch geblieben
Kein Ausweg, nur Qual
Also gut denn mal, Lass wirklich deine Tränen trocknen
Gib es einfach auf, jetzt ganz entschlossen
Und sei glücklich, das ist schön zu sehn
Ah, so?
Durchschaubare Lügen hab ich gierig verschlungen
Was ich erkannt hab, was ich erkannt hab
Es ist nun wirklich schon so weit, dass das Ende des Traumes bald naht
Das schwarzgefärbte Wort hab ich ausgespien
Was ich begriffen hab, was ich begriffen hab
Es ist nun wirklich schon so weit, dass die Schuld der Taten auch bald naht
In so ''ner hässlichen Gestalt geboren
Von der eignen Übelkeit verfolgt, verloren
Was ich weiß: Verleugnung war ein Fehl
Und die Liebe funktioniert nicht mehr, ganz fahl
Die Jungfrau der Unschuld, fromm und rein
Hab ich als wertlos erkannt, es muss so sein
Ich will dir noch erfüllen, was du nie gesagt
„Ich will nicht geboren sein“ – sei''s gewagt
Mach Schluss mit diesem Kreislauf der Geburt
Zertrümmer doch diese Welt, die dich entführt
Mit Herz und Leib, mit allem was war
Die tausend Ruh''n, die waren nicht wahr
Entflieh der ganzen Welt, die dich umgibt
Weiche den Gefühlen, die dich betrübt
In dieser Hand, in diesem Blick
Sind die tausend Leiden, die kein Stück
Ständig Selbstbefragung, gefährlicher Gedanke
Die wahre Natur der Liebe, schon ganz ranke
„Wart nur ab“, so hab ich trotzig gesagt
Doch der Rückzug war rein und doch ungemacht
Das Leben ist wirklich alles, solange du lebst
Dass Leben alles ist und das zu glauben weckt reinen Wahn
Und auch die Reproduktion der Sklaven
Das ist nur dieses eine Leben
Verbinden und dann zerschneiden
Verliert man seine Sicherheit, ein seltsames Vergnügen
Feuchte Worte ausgespuckt und weggegeben
Im engen Raum entsteht das nächste Opfer schon
Wenn du solche Gefühle schon spüren kannst
Kennst du längst diese Welt, so wie sie wirklich ist
Wenn du solche Schmerzen schon fühlen kannst
Kennst du längst, was danach für immer kommt
Nur Dinge die nicht lustig sind gab es so viele. Seit wann bloß
Die Erinnerungen die sich auftürmen.Mir wird ganz schwindelig
Lass die Augen nass werden und immer wieder nass
Und verabschiede dich von dem was längst verging
Für dich der du vollkommen verloren wurdest geboren
Egal wie du kämpfst
Nur noch klägliche Aussichten sind dir geblieben
Denn du kannst nicht wählen
Also gut denn. Lass deine wirklich Tränen trocknen
Zögre nicht und brich auf in die Ferne
Sollen wir noch einmal auf die Welt kommen
Und dann sei glücklich das wäre doch so schön
Du hast doch wirklich gar nichts falsch gemacht
Vielleicht
